Die Inszenierung erzählt das Leben der tschechisch-jüdischen Tänzerin Alice Flachová, die als Jugendliche den Holocaust überlebte und später eine bedeutende Karriere als Solistin und Pädagogin machte.
Das Stück verbindet Tanz, Theater und Videoprojektionen und wird neben einer professionellen Choreografin und Tänzerin hauptsächlich von Jugendlichen und jungen Darsteller*innen getragen, die Fragmente von Alice Flachovás Kindheitserinnerungen sprechen. Ziel ist es, Geschichte, Erinnerung und künstlerisches Schaffen generationsübergreifend sichtbar zu machen.
Gefördert von Fonds Soziokultur, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden.